Lehren und Lernen mit Digitalen Tools: 10 Best-Practice Tipps

Zur Zeit werden viele SCHILFs (Schulinterne Lehrerfortbildungen), Seminare und Workshops in österreichischen Schulen organisiert, damit Lehrpersonen mit den gegenwärtigen und künftigen Auswirkungen der Digitalisierung – u.a. Einsatz von Hardware und Lernsoftware – zu Recht kommen können. Beim heutigen Seminar in einer AHS in Burgenland habe ich 10 Tipps aus der Praxis mitgenommen.

Was ich immer wieder toll finde … Kolleginnen und Kollegen mit wenigen Kompetenzen trauen sich, sind lernwillig und aufgeschlossen Neues zu lernen. Wie anderswo war es eine heterogene Gruppe, was bedeutete, dass relativ einfache Schritte, wie z. B. Arbeiten im Browser oder mit einem mobilen Endgerät, ein bisschen länger dauerte, während andere mit dem Einsatz von QR-Codes im Unterricht befasst waren.

Nichtsdestotrotz, waren viele besonders angetan von den Möglichkeiten von learningapps.org (was sich wiederum als „Einstiegsdroge“ erwiesen hat), Kahoot sowie quizlet live. Einigen bedankten sich am Schluss für meine Inputs, sowie für meine geduldige Vortragsweise 🙂

Es hat viel Freude bereitet,

Eine Liste von App-Empfehlungen für den digitalen Unterricht findet ihr hier.

 

 

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4 Comments

  1. Vielen Dank für die gute Zusammenstellung. Gibt doch wieder einige Tools, die ich noch nicht kannte oder noch nicht ausprobiert habe.
    Mit Kahoot, Quizlet und auch Padlet mache ich die selben Erfahrungen: Sie können während dem Kurs grad praktisch als Eisbrecher angesetzt werden.
    Eine Frage: Wie machst du es, wenn die eine total heterogene Gruppe hast? Bei mir gibt’s immer welche, die kaum den Computer bedienen können und andere, die richtig fit sind und nur noch Tipps und Tricks abholen möchten. Meine Erfahrung zeigt leider auch, dass Anleitungen so gut wie gar nicht gelesen und Erklärvideos von vielen auch nicht so gerne angeschaut werden. Man möchte ja immer allen gerecht werden 😉

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    1. Hallo! Heterogene Gruppen sind immer schwer. Am besten Aufgabe mit freier Medien- und Themenwahl. Konkrete individualisierte Zielvorgabe mit obligatorischer Feedbackrunde am Schluss funkt aber am Besten für mich.

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  2. ja, leider finden solche veranstaltungen immer und immer wieder grossen anklang. da rühmen die tn die geduldige und empathische (einfühlsame) leiterin, findens spannend und gehen beglückt nach hause.
    seit 20 jahren und auch weiterhin – und null auswirkung auf die bildung.

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